Nachdem einige Jahre meine Habilitationsschrift über die Geschichte der frühkindlichen Erziehung im 20. Jahrhundert als Hardcover vergriffen war, freue ich mich jetzt über eine Neuauflage. Das Buch ist akribisch recherchiert und ausführlich, lässt sich aber wahrscheinlich nicht gut einmal nebenher schnell durchlesen. Es empfiehlt sich gerade für junge Eltern, die sich mit ihren eigenen Erziehungstraditionen auseinandersetzen wollen. Die ältere Generation wird bei der Lektüre einige beschämende „Aha“-Erlebnisse haben, aber dürfte sich gleichzeitig auch entlastet fühlen, denn früher hat man eben alles anders gesehen.
Zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl
Mein Vortrag vor der vhs München-Land Nord konnte leider nicht vor live-Publikum stattfinden. Dafür wurde er aufgezeichnet und – mit einigen technischen Anfangsschwierigkeiten bei Bild und Ton – auf youtube gestellt. https://www.youtube.com/watch?v=isPS1q5KlYY
Der „kindliche Tyrann“ ist wieder im Handel
Ab Ende Dezember 2020 ist mein Buch über die Geschichte der frühkindlichen Erziehung im 20. Jahrhundert wieder im Buchhandel. Es wurde mit einem neuen Nachwort versehen, in dem ich auf die Entwicklungen der Eltern-Kind-Beziehungen in den letzten zwei Jahrzehnten eingehe. Ich freue mich darüber, dass meine langjährige wissenschaftliche Arbeit zum Standwerk geworden ist.
Interview im Deutschen Tagebucharchiv
Bei der Recherche zu meinem nächsten Buch „erwischte“ mich eine Aufzeichnung eines Beitrags des Heute Journal. Das Nachrichtenmagazin berichtete über das 20jährige Bestehen dieses tollen Archivs, in dem tausende von Selbstzeugnissen zur deutschen Geschichte gesammelt werden.https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/vergissmeinnicht-104.html
Meine Rezension von „Hitler – prägende Jahre“ im Freitag
Das Buch hatte mich sehr neugierig gemacht. Wer will nicht wissen, was in Hitlers Kindheit schief gelaufen ist?
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/verbohrt-und-faul
Vortrag zum Wandel der Eltern-Kind-Beziehungen im 20. Jahrhundert in Deutschland
An meiner Universität in Konstanz im neuen Audimax. Das Publikum: interessierte Öffentlichkeit, Studierende und Kollegen aus der Lehre.
Nachbericht zu einer Veranstaltung im NS-Dokumentationszentrum
Das Haus war voll, die Zusammenarbeit mit Barbara Streidl von den #Frauenstudien und mit der Schauspielerin Katja Schild war sehr fruchtbar. Solche Veranstaltungen sind optimal, wenn nicht nur das Publikum etwas lernt, sondern auch die Autorin inspiriert nach Hause geht.
http://www.frauenstudien-muenchen.de/lesung-wir-kinder-der-gewalt-nachbericht/
Deutschlandfunk vergleicht „Wir Kinder der Gewalt“ mit dem Werk von Sabine Bode
In der Besprechung wird auf Schnittmengen zu den Arbeiten zur Nachkriegsgeneration hingewiesen. https://www.deutschlandfunkkultur.de/miriam-gebhardt-wir-kinder-der-gewalt-das-seelische-erbe.950.de.html?dram:article_id=457219